ERP und Finanzsoftware

SQL-Ledger Example
Beispiel SQL-Ledger Schweizer Version, Beispielbild Auftrag: Ein Browser genügt ...

Währenddem für grössere Organisationen als ERP-Software etwa SAP oder ein paar andere bekannte Marken eingesetzt werden, ist die Vielfalt und Verwirrung für KMU und Kleinfirmen oft besonders gross. Wir unterstützen Sie in der Analyse Ihrer Bedürfnisse und in der Evaluation und begleiten Sie bis zur erfolgreichen Einführung - in grossen oder kleinen Firmen und Organisationen.

So gibt es etwa auch "SAP" für kleine Verhältnisse: im einen Fall würden wir beispielsweise ein Smaragd empfehlen, im andern ist vielleicht eine Schweizer Version von SQL-Ledger das Richtige, im dritten Fall genügt sogar ein recht einfaches Finanzprogramm.

Ganz im Trend und für grössere oder kleinere Verhältnisse sehr praktisch sind Remote-Lösungen: Ihre Mitarbeitenden, vielleicht arbeiten Sie teilzeitlich für Sie, oder Ihr Treuhänder können auf einen zentralen und gesicherten Server zugreifen, verarbeiten und buchen. Sie müssen sich zudem nciht mehr um Installationen auf verschiedenen Computern kümmern. Abgleichen von unterschiedlichen Datenständen gehören der Vergangenheit an.

Sie möchten alles aus einer Hand? Auf Wunsch sind ferner Schulungen und eine Unterstützung nach der Einführung möglich - durch uns oder vertrauenswürdigen Partner.

Spezialsoftware Gesundheitswesen

karData
Beispiel karData: Systemkomponenten-Übersicht

In unserer Tätigkeit machen wir gelegentlich Erfahrungen mit ausgeklügelten Nischenprodukten im Informationsbereich.

Ein Beispiel ist eine Spezialsoftware für die kardiale Rehabilitation: Falls Sie in diesem Bereich tätig sind, sollten Sie das Software-System für die ambulante und stationäre kardiale Rehabilitation einer unserer Partnerfirmen, das wir evaluiert haben, in Ihrer Evaluation mitberücksichtigen.

Weitere Informationen zu karData

Office-Software und Betriebssysteme

OpenOffice
Beispiel OpenOffice: keine Lizenzkoste - aber auch die richtige Wahl?

Lohnt es sich überhaupt, die Wahl scheinbar einfacher und banaler Software wie ein Office-Programm oder ein Desktop-Betriebssystem zu analysiren? Gerade bei möglicherweise kostspieligen Updaes sollten aber auch hier verschiedene Alternativen im Auge behalten werden.

Für den privaten Einsatz wird etwa OpenOffice oder StarOffice längst als kostenlose, aber kompatible und gleichwertige Alternative zu teureren Office-Paketen angesehen. Bei den Betriebssystemen ist zwar MS Windows sehr verbreitet. Mac hat beispielsweise in der Grafikindustrie eine lange Tradition und vermehrt wird Linux nicht mehr nur bei Servern, sondern auch bei Desktops eingesetzt, interessanterweise sowohl bei grossen als auch kleinen Firmen und Organisationen. Linux könnte man als "Generika" von Unix bezeichnen - oder besser als eine Variante der Unix-Familie, die als Industriestandard mit hoher Stabilität und Sicherheit gilt. Unix weist die längste Geschichte heutiger Betriebssysteme auf. Darauf basiert beispielsweise auch Apple Macintosh.

Im geschäftlichen Umfeld stellen sich bei Geschäftssoftware jedoch meistens noch andere Fragen: Besteht Support-Bedarf, steht dieser zur Verfügung? Spielt Kompatibilität eine Rolle? Welche Qualität ist sinnvoll? Welche Funktionen sind ein tatsächlicher Bedarf, welche bloss Wunsch? Welches Programm ist auch längerfristig und in der Gesamtbetrachtung günstiger? Haben einheitliche Systeme heute eher Vorteile oder gibt es "Monokultur"-Nachteile? Wir unterstützen Sie in der Erarbeitung und Beantwortung dieser und weiterer Fragen gerne.

Individualsoftware